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Steuervorlage 17

Lageplan Ihres Geschäfts-/Unternehmensdomizils im steuergünstigen schweizerischen Salenstein beim wichtigen wirtschaftlichen Knotenpunkt Konstanz-Kreuzlingen am Bodensee

Immer mehr Menschen wollen ihr eigener Chef sein.

Finden Sie mit Ihrer Geschäftsidee neuen Mut zur Selbständigkeit mit einem Einzelunternehmen in der Schweiz. Als Existenzgründer, Start-up, Zweigniederlassung, Firmen/Domizil/Personaladresse. Sofortiger Unternehmensauftritt verbunden mit Zeit- und Kostenersparnis.

Gründen Sie zuerst eine Einzelfirma ohne Handelsregistereintrag. Dieser ist nämlich bis zu einem Umsatz von EUR 100‘000 freiwillig und ab einem Gewinn von EUR 2`300 pro Jahr bei der AHV zu melden. Kein Mindestkapital erforderlich. Die Buchhaltung umfasst nur die Einnahmen und die Ausgaben. Keine steuerliche Doppelbelastung. 

Hierzu genügt Ihre Firmenadresse bei uns.

Beispiel:

Ihr Geschäft/Firma/Name
Lochstr. 19
CH-8268 Salenstein

 

Ausgewählte Massnahmen zur Steuervorlage 17  im Detail

  • Patentbox: Mit der Patentbox werden Gewinne insbesondere aus Patenten und vergleichbaren Rechten steuerlich begünstigt. Sie soll Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten sowie deren Wertschöpfung in Konzernen und KMU fördern. Auf kantonaler Ebene ist – wie auch schon in der USR III – obligatorisch eine den OECD-Vorgaben entsprechende Patentbox vorgesehen. Allerdings wird diese in der SV 17 enger gefasst. So sollen zum Beispiel Erträge von Copyrighted Software vom steuerlichen Vorteil ausgeklammert bleiben.
  • Erhöhte Abzüge für F&E-Aufwendungen: Weil der Nexus-Ansatz die Wirkung der Patentbox reduziert, können die Kantone die Patentbox fakultativ mit einem inputorientierten Sonderabzug im Umfang von zusätzlich maximal 50 % auf eigenen Forschungs- und Entwicklungskosten sowie von 40% auf in der Schweiz zugekauften F+E-Kosten ergänzen.
  • Abzug für sichere Finanzierung: Die sogenannte zinsbereinigte Gewinnsteuer, auch Notional Interest Deduction (NID), auf überschüssigem Eigenkapital ist vom Bundesrat aus der SV 17 herausgestrichen worden. Interessanterweise hat die EU zwischenzeitlich einen Richtlinienvorschlag für eine einheitliche Steuerbemessung in der EU publiziert. Darin enthalten ist auch ein Abzug für Wachstum und Investition, der einer zinsbereinigten Gewinnsteuer sehr ähnlich kommt. Die Ziele der Regelung waren zweifach: Einerseits wollte man den Unternehmen einen fiskalischen Anreiz geben zur Schaffung einer höheren Eigenkapitalisierung und damit verbunden einer höheren Krisenresistenz. Andererseits wollte man bestehende, höchst mobile Finanzierungsaktivitäten in der Schweiz halten. Vermeintlich wurde diese Zielsetzung nicht zuletzt aufgrund des schlecht gewählten Begriff «zinsbereinigte Gewinnsteuer» im USR-III-Abstimmungsprozess von weiten Kreisen verkannt. Als sinnvolle Massnahme sollte sie unter dem positiv geprägten Begriff, «Abzug für sichere Finanzierung», zumindest auf kantonaler Ebene optional dennoch zugelassen werden.
  • Aufdeckung von stillen Reserven: Für einen Wechsel von einem privilegierten Steuerstatus zur ordentlichen Besteuerung gestatten bereits heute 18 von 26 Kantonen die steuerfreie Aufdeckung der unter dem Sonderregime entstandenen stillen Reserven nach geltendem Recht. Mit der Übergangsregelung gemäss SV 17 soll der eingangs erwähnte Anstieg der Steuerbelastung bei Wegfall der heutigen Steuerstatus während maximal fünf Jahren abgefedert werden, indem Kantone die bisher steuerfreien stillen Reserven zu einem kantonal festzulegenden (tiefen) Sondersatz besteuern dürfen.
  • Reduktion des ordentlichen kantonalen Gewinnsteuersatzes für alle Gesellschaften: Um einen Steuerschock auch nach Ablauf der Übergangsregeln zur Besteuerung stiller Reserven zu verhindern, wollen die Kantone ihre kantonalen Gewinnsteuersätze im Rahmen ihrer Möglichkeiten senken. Je nach kantonalem Steuerniveau bewegt sich diese Senkung, die für alle profitabel wirtschaftenden Unternehmen wirksam würde, im Bereich von kaum spürbaren bis zu substanziellen Prozentpunkten. Diese Ankündigung ist formell nicht Teil der SV 17. Jeder Kanton muss eine derartige Massnahme auf dem normalen kantonalen Gesetzgebungsweg genehmigen lassen.
  • Anpassung der Kapitalsteuer: Bei Gesellschaften mit Steuerregimen ist die Kapitalsteuer heute günstiger angesetzt als bei einem Unternehmen ohne besondere Steuerbehandlung. Deshalb sollen die Kantone die kantonale Kapitalsteuer auch künftig ermässigen können, soweit das steuerbare Kapital auf Patente und auf Beteiligungen entfällt. Auch hier sollte im Einklang mit der Einführung eines für die Kantone optionalen Abzugs für sichere Finanzierung die Ermässigung der Kapitalsteuer auch zugelassen werden, soweit das Eigenkapital auf Konzerndarlehen entfällt.
  • Teilbesteuerung der Dividendeneinkommen: Die teilweise Besteuerung von Dividendeneinkünften im Rahmen der Einkommenssteuer bei privaten Beteiligungsinhabern war 2008 mit der USR II knapp angenommen worden. Diese Einkünfte sollen in der SV 17 neu zu 70% besteuert werden. Dies ist im Vergleich zu heute höher. Diese Erhöhung wird zwar in verschiedenen Kantonen zufolge erwarteter reduzierter ordentlicher Gewinnsteuersätze, welche künftig auf die ausgeschütteten Gewinne angewendet werden, insgesamt kompensiert oder gar überkompensiert. Die Situation ist jedoch je nach Sachkonstellation uneinheitlich und kann insgesamt auch zu einer Mehrbelastung für Anteilsinhaber führen. Deshalb wäre es vorzuziehen, um keine falschen Anreize zu setzen, wenn die Kantone den Teilbesteuerungsprozentsatz individuell festlegen dürften.
  • Gesamtbelastungsgrenze: Die steuerliche Gesamtentlastung wurde von 80% auf 70% reduziert. Die kantonale Minimalbelastung liegt damit neu bei 30% (USR III: 20%). Dies Limite greift in jenen Fällen, in welchen die neu einzuführenden Massnahmen, soweit sie im Einzelfall überhaupt anwendbar sind, eine höhere Entlastung ergäben.

 

 

Steuervorlage 17

 

 

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